Versandhäuser Start
 

 

 
 

Universalversender

 

Baur Versand

Heine Versand

Klingel Versand

Neckermann

Otto Versand

Quelle Versand

Schwab Versand

Wenz Versand

Witt Versand
 

 
 

 

 
  Spzialversandhäuser
 

Aliva Versand

Bakker Versand

-Pflanzenshops

bonprix Versand

Christ Schmuck

Conrad Elektronik
-Elektronik Versand

Discount24

Erwin Müller

Fahrradversand
-Fahrrad Shops

Flora Prima

Im Walking
-
Schuhversender

Jako O Kindermode

Ernstings Family

-Markenmode Online
-Mode Online Shops
-Mode Trend Shops

Medion Computer

myToys
-Spielzeug Online

Posterversand

Promondo Versand

Reifendirekt
-Autoteile Versand

Rossmann
-Drogerien Online

Schecker

Shop Apotheke
-
Apotheken Online

Technikdirekt

Sport Thieme

Westfalia Versand

Yves Rocher
-
Parfüm Shops
 

 
  Service/Infos
 


Impressum

Online Shop Blog

Andere Seiten

 

 
 
 
 

Versandhäuser/ Versandhandel

 


Spielzeugversand myToys / Versandhäuser Informatives zum Thema Versandhäuser!     

Im Jahre 1907, als noch niemand das Wort Versandhäuser kannte überlegte sich der Kolonialwarenhändler Josef Witt aus Weiden, wie er mehr seiner Waren verkaufen könne. Die Idee, dass er seine Waren in einem Katalog abdrucken und diesen an Menschen nicht nur aus seiner Umgebung verschicken könnte erschien Ihm eine gute Möglichkeit seine Waren vermehrt an den "Mann" zu bringen.

Dieser Josef Witt aus Weiden gilt darum noch heute als Pionier des Versandhandels!

Als "Erfinder" der Versandhäuser gilt indes ein anderer, nämlich der Fahrradfabrikant August Stukenbrok aus Einbeck. Dieser "Erfinder" der Versandhäuser hatte allerdings das große Pech, das er mit seiner Firma (Aste) durch die Weltwirtschaftskrise 1932 Insolvenz anmelden mußte und deshalb leider in Vergessenheit geraten ist.

So ungefähr kann man die Entstehung der Versandhäuser in Deutschland beschreiben.

Seine Boomzeit erlebten die Versandhäuser / der Versandhandel in den Jahrzehnten nach dem zweiten Weltkrieg. In dieser Zeit war die Nachfrage nach Waren aller Art sehr groß und gerade in den "dörflichen Regionen" wurden die Versandhäuser sehr geschätzt, da diese gegenüber den Händlern (wenn es welche gab) vor Ort noch den großen Vorteil hatten, dass sie preisgünstiger waren und zuverlässig geliefert haben. Ihre Produkte boten die Versandhäuser in Katalogen an, die die Kunden zwei mal jährlich erhielten. Zum einen gab es den Katalog für Frühjahr/Sommer und den Katalog für Herbst/Winter. Der Hauptkatalog war in der Regel das Exemplar Frühjahr/Sommer welches auch meistens den größeren Umfang und die meisten Waren enthielt. Waren es am Anfang nur Konsumgüter, die über die Kataloge per Versand verkauft wurden, entdeckten die Versandhäuser mehr und mehr andere Waren und Dienstleistungen die sie anbieten konnten.

Versandhäuser - Hier der Otto Versand Die Angebotspalette ging ab den 1960er und 1970er Jahren über Konsumgüter für den Alltagsgebrauch hinaus, es wurden auch Reisen, Finanzprodukte wie z. B. Versicherungen und sogar Fertighäuser angeboten. Die Versandhäuser expandierten zu Konzernen mit zahlreichen Tochterunternehmen, eröffneten eigene Produktionsbetriebe sowie Verkaufsagenturen und Warenhäuser, und kooperierten mit Warenhausketten, Reiseveranstaltern, Logistikdienstleistern und anderen Unternehmen. Heute nutzen die ersandhäuser wie z.B. der Witt Versand, Neckermann Versand, Otto Versand oder Bauer Versand auch andere Medien um Ihre Waren zu verkaufen. Dazu zählt zum einen das Fernsehen aber gerade in den letzten Jahren auch verstärkt das Internet.

Einer der größten Vorteile heutzutage ist sicherlich die flexible Zahlung der bei den Versandhäuser hier derTechnikversand Conrad Versandhäusern bestellten Artikel. Hier kann man meist aus den verschiedensten Bezahlmethoden wählen. Ob gegen Rechnung, Nachnahme oder Teilzahlung, alles ist möglich. Nach der Bestellung und der Einigung auf eine Bezahlvariante werden die Waren durch Zustelldienste oder Logistikunternehmen an die Kunden versendet. Dabei unterscheidet sich die Privatkundenlogistik von der Handelslogistik durch die Herausforderungen der so genannten letzten Meile zum Kunden. Beim Versandhandel gibt es zum Schutz des Verbrauchers ein Widerrufssrecht (siehe Widerruf) vom Kaufvertrag, das häufig durch ein Rückgaberecht ausgeübt wird, u. a. geregelt in der Fernabsatzrichtlinie der EU.

Welche Arten von Versandhäuser gibt es?

Es wird unterschieden zwischen:


Spezialversender:

Versandhäuser, die sich auf einen Sortimentsbereich Spezialversand Pflanzen und Blumen / Versandhäuser spezialisieren (zum Beispiel Conrad Elektronik und der Westfalia Versand oder Bakker Pflanzenversand). Die Spezialversender haben oftmals den Vorteil, da Sie "nur" ein spezielles Angebot an Waren bieten, dass sie in diesem Bereich günstiger sein können als ein Universalversender. Dies liegt zum einen daran, das größere Mengen abverkauft werden oder auch, wie beim Gartenversand Bakker, das  die Waren selbst produziert bzw. gezüchtet werden. Hier bestimmt halt die Menge den Preis!

Universalversender:

Versandhandelsunternehmen, die meist mit einem saisonal erscheinenden Hauptkatalog, gestützt durch mehrere Spezialkataloge, ein breites Sortiment (Bekleidung, Unterhaltungselektronik, Möbel, Haushaltswaren, ...) abdecken
(z. B. Baur Versand, Otto Versand
, Quelle Versand, Neckermann.de).

 

Zu guter letzt !

 

Um Ihnen einen kleinen Überblick zu geben, haben wir für Sie zum einen eine Auswahl an Universalversendern und eine kleine  Auswahl an Spezialversendern zusammengestellt, zu denen Sie über die Navigation weitere Infos bekommen.

Wir hoffen Ihnen einen interessanten Einblick in das Thema Versandhäuser gegeben zu haben und würden uns freuen, wenn Sie uns weiterempfehlen würden.

Diese Seite Bookmarken bei:
Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen         icio        Yigg

 

 

 

 

Linkpartner finden

 

 

 

 

 

Surftipps zu weiteren Interessanten Seiten im Internet
Niederlande / Holland * Gratis Gewinnspiele *
Haus Sicherheit * Shisha Shop - Wasserpfeifen Zubehör
- RabattRadar - Best of
Schnäppchen -
private Krankenversicherung